Heilbronner Weg im Juni?
Berg-Flo
Wir (ein Freund und ich) haben für Ende Mai / Anfang Juni einen kurzen Wochentrip in die Allgäuer Alpen geplant - möglichst inclusive einer Heilbronner-Weg-Begehung. Mir stellt sich aber die Frage, ob das überhaupt zu jener Jahreszeit sinnvoll ist, sei es wegen den wahrscheinlich noch vielzähligen Schneefeldern oder den geschlossenen Berghütten, die wir doch zumindest für eine Nacht beanspruchen müssten. An der alpinen Klettererfahrung sowie an der Kondition mangelt es uns zwar nicht, jedoch möchten wir uns eine eventuelle Pannen-Tour gerne ersparen.
Über entsprechende Ratschläge freue ich mich! :=)
Über entsprechende Ratschläge freue ich mich! :=)
Webmaster
Hallo Flo,
geschlossene Berghütten stellen nicht so das Problem da, es gibt ja schließlich Winterräume in denen man übernachten kann. Essen muß man natürlich selber mitbringen.
Aber bei der jetzigen Schneelage (und es soll ja wieder dazuschneien) halte ich es kaum für möglich den Heilbronner zu machen.. ich hab ihn ja selbst mal Mitte Juni gemacht, aber da lag nicht ganz soviel Schnee.
Du schreibst von Schneefeldern - geschlossene Schneedecke trifft es wohl eher.. ich würde es lieber mal Ende Juni probieren und da könnte es auch noch problematisch sein, je nachdem wie sich das Wetter entwickelt.
Gruß, Thorsten
geschlossene Berghütten stellen nicht so das Problem da, es gibt ja schließlich Winterräume in denen man übernachten kann. Essen muß man natürlich selber mitbringen.
Aber bei der jetzigen Schneelage (und es soll ja wieder dazuschneien) halte ich es kaum für möglich den Heilbronner zu machen.. ich hab ihn ja selbst mal Mitte Juni gemacht, aber da lag nicht ganz soviel Schnee.
Du schreibst von Schneefeldern - geschlossene Schneedecke trifft es wohl eher.. ich würde es lieber mal Ende Juni probieren und da könnte es auch noch problematisch sein, je nachdem wie sich das Wetter entwickelt.
Gruß, Thorsten
Michael Knoll
Hallo,\n
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wir haben 2002 den Heilbronnerweg so gegen Ende Mai. Damals hatte es auch noch ganz nett Schnee, aber unter uns, so ist der Weg am besten, die ganzen Wanderheinzen sind noch brav im Tal und du hast den Weg für dich alleine. Etwas Erfahrung im Umgang mit viel Schnee solltest du allerdings schon haben, zumal es jetzt auch wieder geschneit hat. Wenn der Weg gespurt ist, kein Problem, sollten allerdings noch keine Spuren drin sein, wäre es sicher ratsam, den Weg vom Sommer her zu kennen und schon mal gemacht zu haben. Kemptner Hütte sollte auf jeden Fall schon geöffnet haben, Rappensee wahrscheinlich auch. \n
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Wenn du noch weitere Fragen hast, schick doch einfach ein email!\n
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Viel Spass, der Heilbronner Weg ist wirklich geil um diese Zeit!\n
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Gruß\n
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Michael\n
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www.kaktusteam.de!
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wir haben 2002 den Heilbronnerweg so gegen Ende Mai. Damals hatte es auch noch ganz nett Schnee, aber unter uns, so ist der Weg am besten, die ganzen Wanderheinzen sind noch brav im Tal und du hast den Weg für dich alleine. Etwas Erfahrung im Umgang mit viel Schnee solltest du allerdings schon haben, zumal es jetzt auch wieder geschneit hat. Wenn der Weg gespurt ist, kein Problem, sollten allerdings noch keine Spuren drin sein, wäre es sicher ratsam, den Weg vom Sommer her zu kennen und schon mal gemacht zu haben. Kemptner Hütte sollte auf jeden Fall schon geöffnet haben, Rappensee wahrscheinlich auch. \n
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Wenn du noch weitere Fragen hast, schick doch einfach ein email!\n
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Viel Spass, der Heilbronner Weg ist wirklich geil um diese Zeit!\n
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Gruß\n
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Michael\n
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www.kaktusteam.de!
Michael Knoll
Geht scho! Haben den Weg Ende Mai gemacht und uns sind gerade mal 5 Leute entgegengekommen, mit uns ist niemand gelaufen! So macht der Heilbronner Weg erst richtig Spass!\n
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Michael
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Michael
Webmaster
Naja, man kann den Weg sicher auch im Januar machen.. kommt halt immer drauf an.
Ich werd wahrscheinlich nächste Woche den Hindelanger probieren, aber mal lieber ein Seil mitnehmen.
Die Hütten haben aber trotzdem zu, siehe auch http://www.oberstdorf.de/bergsportbericht.shtml , wobei mir Winterräume eh fast lieber sind.
Gruß, Thorsten
Ich werd wahrscheinlich nächste Woche den Hindelanger probieren, aber mal lieber ein Seil mitnehmen.
Die Hütten haben aber trotzdem zu, siehe auch http://www.oberstdorf.de/bergsportbericht.shtml , wobei mir Winterräume eh fast lieber sind.
Gruß, Thorsten
[anonymous]
Also heuer liegt in den Allgäuer Bergen wieder etwas mehr Schnee als in den vergangen Jahren.
Falls ihr den Heilbronner Weg am kommenden Wochenende plant, macht ihn als Skitour.
Alles andere macht zur Zeit keinen Sinn.
Ich würde es so richten, das ich die Tour mit der Abfahrt von der Bockkarscharte übers Waltenberger Haus abschließen kann.
Dort reicht der Schnee am weitesten hinab (ca. 1400-1500 m) und die Passage beim Wändle dürfte inzwischen trocken und schneefrei sein.
Ich würde über die Kemptner Hütte aufsteigen und dort ein paar Gipfel mitnehmen.
Um die Rappeenseehütte siehts etwas mager aus. Dort ist es, auch in Hinsicht auf den Zustieg zur Zeit weder mit Ski noch zu Fuß ideal.
Gleiches gilt für die Zustiege aus dem Lechtal.
Falls ihr den Heilbronner Weg als Sommertour plant, würde ich einfach noch drei bis vier Wochen warten.
Falls ihr den Heilbronner Weg am kommenden Wochenende plant, macht ihn als Skitour.
Alles andere macht zur Zeit keinen Sinn.
Ich würde es so richten, das ich die Tour mit der Abfahrt von der Bockkarscharte übers Waltenberger Haus abschließen kann.
Dort reicht der Schnee am weitesten hinab (ca. 1400-1500 m) und die Passage beim Wändle dürfte inzwischen trocken und schneefrei sein.
Ich würde über die Kemptner Hütte aufsteigen und dort ein paar Gipfel mitnehmen.
Um die Rappeenseehütte siehts etwas mager aus. Dort ist es, auch in Hinsicht auf den Zustieg zur Zeit weder mit Ski noch zu Fuß ideal.
Gleiches gilt für die Zustiege aus dem Lechtal.
Falls ihr den Heilbronner Weg als Sommertour plant, würde ich einfach noch drei bis vier Wochen warten.
Kristain Rath
Sorry für den anonymous. der letzte Beitrag kam von mir
Berg-Flo
Danke allen für die Beiträge. Naja, der Ausflug ins Allgäu fand nun leider doch nicht statt. Hoffe, alle anderen hatten aber mehr Glück mit ihrer Planung und schließlich auch mit den Verhältnissen dort!
Gruß vom Flo
Gruß vom Flo
Webmaster
Hallo Flo,\n
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also, wir waren von Samstag bis gerade eben, Montag, im Allgäu unterwegs auf folgender Strecke:\n
Sa) Hinterstein -> Schrecksee -> über Jubiläumsweg zum Prinz-Luitpold-Haus\n
So) über Laufbacher Eck zum Edmund Probst Haus\n
Mo) hier war der Hindelanger geplant, da aber ab Mittag Gewitter gemeldet waren, sind wir nur über den Engeratsgundsee zum Giebelhaus abgestiegen und haben den Bus genommen (Fahrstraße im Regen macht nicht wirklich Spaß)\n
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Zu den Verhältnissen:\n
am Jubiläumsweg sind wir an der Steilstelle unterhalb der Lärchenwand doch in arge Bedrängnis gekommen, sind aber schon durchgekommen (notfalls hatten wir auch noch unser Seil, daß dann doch nur nutzlos im Rucksack rumgetragen wurde). Ein paar andere (mehr Gepäck, unserer Einschätzung nach vielleicht auch weniger Erfahrung), die uns entgegenkamen, haben die Stelle aber umgegangen - das war ein beachtlicher Umweg.\n
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Laufbacher Eck war im Aufstieg (Richtung E.P.Haus) eine ziemliche Schneehatscherei, auf der anderen Seite aber eigentlich ok. Mußten zwar noch einige steile Schneefelder (40-45 Grad) queren, aber der Schnee war weich.\n
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Ich denke jedenfalls, daß ich mit meiner Einschätzung, den Heilbronner noch nicht zu machen (zumindest in Sommerausrüstung, wir trafen noch ne Menge Skifahrer), richtig war. Der liegt schließlich nochmal 500 m höher und sah auch richtig tief verschneit aus. \n
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Hier die Bilder dazu:\n
http://www.gipfelstuermer.de/bilder/pfingsten2004\n
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Kurze Erläuterung:\n
09) Der noch tief verschneite Schrecksee, im Hintergrund der Lahnerkogel (haben wir dann noch bestiegen).\n
11) Besteigung des Lahnerkogels (irgendwas mit 2121 m)\n
12+14) Hochvogel, klar. :)\n
16+17) eins der unzähligen Schneefelder\n
18-21) Prinz-Luitpold-Haus\n
24) Schneck mit hübschen Wächten\n
33) Höfats. Links hinten gut zu sehen Krottenkopf mit Nordgrat.\n
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Patrick hat noch mehr Bilder geschossen, aber da komme ich so schnell leider nicht ran, aber für einen Eindruck sollte es genügen. Achso und vom heutigen Tag hab ich lieber erst gar keine Bilder mehr gemacht.. ;-)\n
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Gruß, Thorsten (der jetzt erstmal bis Ende Juli in Bergabstinenz leben muß)
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also, wir waren von Samstag bis gerade eben, Montag, im Allgäu unterwegs auf folgender Strecke:\n
Sa) Hinterstein -> Schrecksee -> über Jubiläumsweg zum Prinz-Luitpold-Haus\n
So) über Laufbacher Eck zum Edmund Probst Haus\n
Mo) hier war der Hindelanger geplant, da aber ab Mittag Gewitter gemeldet waren, sind wir nur über den Engeratsgundsee zum Giebelhaus abgestiegen und haben den Bus genommen (Fahrstraße im Regen macht nicht wirklich Spaß)\n
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Zu den Verhältnissen:\n
am Jubiläumsweg sind wir an der Steilstelle unterhalb der Lärchenwand doch in arge Bedrängnis gekommen, sind aber schon durchgekommen (notfalls hatten wir auch noch unser Seil, daß dann doch nur nutzlos im Rucksack rumgetragen wurde). Ein paar andere (mehr Gepäck, unserer Einschätzung nach vielleicht auch weniger Erfahrung), die uns entgegenkamen, haben die Stelle aber umgegangen - das war ein beachtlicher Umweg.\n
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Laufbacher Eck war im Aufstieg (Richtung E.P.Haus) eine ziemliche Schneehatscherei, auf der anderen Seite aber eigentlich ok. Mußten zwar noch einige steile Schneefelder (40-45 Grad) queren, aber der Schnee war weich.\n
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Ich denke jedenfalls, daß ich mit meiner Einschätzung, den Heilbronner noch nicht zu machen (zumindest in Sommerausrüstung, wir trafen noch ne Menge Skifahrer), richtig war. Der liegt schließlich nochmal 500 m höher und sah auch richtig tief verschneit aus. \n
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Hier die Bilder dazu:\n
http://www.gipfelstuermer.de/bilder/pfingsten2004\n
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Kurze Erläuterung:\n
09) Der noch tief verschneite Schrecksee, im Hintergrund der Lahnerkogel (haben wir dann noch bestiegen).\n
11) Besteigung des Lahnerkogels (irgendwas mit 2121 m)\n
12+14) Hochvogel, klar. :)\n
16+17) eins der unzähligen Schneefelder\n
18-21) Prinz-Luitpold-Haus\n
24) Schneck mit hübschen Wächten\n
33) Höfats. Links hinten gut zu sehen Krottenkopf mit Nordgrat.\n
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Patrick hat noch mehr Bilder geschossen, aber da komme ich so schnell leider nicht ran, aber für einen Eindruck sollte es genügen. Achso und vom heutigen Tag hab ich lieber erst gar keine Bilder mehr gemacht.. ;-)\n
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Gruß, Thorsten (der jetzt erstmal bis Ende Juli in Bergabstinenz leben muß)
Bernd a. O.
Hallo Thorsten,
Deine Einschätzung daß der Heilbronner Weg noch voller Schnee ist, stimmt. War am Samstag auf der Hochfrotspitze und hatte somit einen ausgezeichneten Blick in einen großen Teil des Heilbronner Weges. Der ganze Krazer ist Südseitig noch durchgehend mit Schnee bedekt, auch der Bockkarkopf ist eine einzige Eisflanke. Der Zustieg zum Waltenberger Haus war am Samstag schon weit unterhalb der Felswand nur mit Steigeisen machbar, die Wand selber ist fast Schneefrei und die Brücke ist auch schon montiert. Nach dem Wändle sind bis zur Bockkarscharte Vormittags ebenfalls Steigeisen angesagt. Am Gipfel der Hochfrot liegen noch zum Teil über 2 Meter Schnee, der Übergang vom West zum Ostgipfel wo das Gipfelbuch ist entspricht einer Hochtour. Eisgerät und Steigeisen sowie gute Moral sind obligat. Nachdem ich fast 1,5 Std. versucht habe erfolglos daß Gipfelbuch auszugraben bin ich wieder zurück zur Bockkarscharte, der Abstieg durch den Kamin ist noch vereist und das Abklettern nur mit Eisgerät möglich. Am Sonntag habe ich dann die Höfats-Überschreitung gemacht, bis zur Bergwachthütte kein Problem. Nach der Biwakschachtel in Richtung Westgipfel befinden sich noch 2 große bis zu 30m breite und mindestens 250m lange Eisfelder zum queren. Ohne Steigeisen und Eisgerät gibt es kein Durchkommen, da man die Schneefelder nicht umgehen kann. Ich war dann der erste in der Überschreitung heuer, die ansonsten schon normale sommerliche Verhältnisse aufweist. Mit der Eingehtour am Freitag in Richtung Fürschießer, bis auf ca. 1700 Höhenmeter und der Auslauftour heute auf den Riffenkof (zum 3.mal in diesem Sommer) über das Blattners-Gündle war ich mit dem Pfingstwochenende sehr zufrieden.
Bernd a. O.
Deine Einschätzung daß der Heilbronner Weg noch voller Schnee ist, stimmt. War am Samstag auf der Hochfrotspitze und hatte somit einen ausgezeichneten Blick in einen großen Teil des Heilbronner Weges. Der ganze Krazer ist Südseitig noch durchgehend mit Schnee bedekt, auch der Bockkarkopf ist eine einzige Eisflanke. Der Zustieg zum Waltenberger Haus war am Samstag schon weit unterhalb der Felswand nur mit Steigeisen machbar, die Wand selber ist fast Schneefrei und die Brücke ist auch schon montiert. Nach dem Wändle sind bis zur Bockkarscharte Vormittags ebenfalls Steigeisen angesagt. Am Gipfel der Hochfrot liegen noch zum Teil über 2 Meter Schnee, der Übergang vom West zum Ostgipfel wo das Gipfelbuch ist entspricht einer Hochtour. Eisgerät und Steigeisen sowie gute Moral sind obligat. Nachdem ich fast 1,5 Std. versucht habe erfolglos daß Gipfelbuch auszugraben bin ich wieder zurück zur Bockkarscharte, der Abstieg durch den Kamin ist noch vereist und das Abklettern nur mit Eisgerät möglich. Am Sonntag habe ich dann die Höfats-Überschreitung gemacht, bis zur Bergwachthütte kein Problem. Nach der Biwakschachtel in Richtung Westgipfel befinden sich noch 2 große bis zu 30m breite und mindestens 250m lange Eisfelder zum queren. Ohne Steigeisen und Eisgerät gibt es kein Durchkommen, da man die Schneefelder nicht umgehen kann. Ich war dann der erste in der Überschreitung heuer, die ansonsten schon normale sommerliche Verhältnisse aufweist. Mit der Eingehtour am Freitag in Richtung Fürschießer, bis auf ca. 1700 Höhenmeter und der Auslauftour heute auf den Riffenkof (zum 3.mal in diesem Sommer) über das Blattners-Gündle war ich mit dem Pfingstwochenende sehr zufrieden.
Bernd a. O.
Webmaster
Wie ich übrigens eben per Mail erfahren habe, war Thorsten Nowak (+ Kumpane) derjenige, den wir auf dem Jubiläumsweg getroffen haben.. tja, so klein ist die (Allgäu)-Welt.. ;-)
Webmaster
Hallo Bernd,
danke für deinen Kurzbericht.
Respekt, mit solchen Eingehtouren wäre ich auch mehr als zufrieden bzw. kann nur davon träumen. :-)
Aber wie war das mit der Höfats-Überschreitung, sofern Gras zum Vorschein kam, war das doch sicher recht naß.. bist dann wahrscheinlich auch mit den Steigeisen+Eisgerät drüber?
Gruß, Thorsten
danke für deinen Kurzbericht.
Respekt, mit solchen Eingehtouren wäre ich auch mehr als zufrieden bzw. kann nur davon träumen. :-)
Aber wie war das mit der Höfats-Überschreitung, sofern Gras zum Vorschein kam, war das doch sicher recht naß.. bist dann wahrscheinlich auch mit den Steigeisen+Eisgerät drüber?
Gruß, Thorsten
Bernd a. O.
Zur Info an alle,
am vergangenen Wochenende mußte der Versuch des freischaufelns am Heilbronner Weg wegen noch zuviel Schnee abgebrochen werden.
Bernd a. O.
am vergangenen Wochenende mußte der Versuch des freischaufelns am Heilbronner Weg wegen noch zuviel Schnee abgebrochen werden.
Bernd a. O.
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