Tagesbericht
Martin
So, nachdem die Forumsgemeinde sicher schon seit Stunden vor dem Bildschirm sitzt, hier nun der Tagesbericht.
Piano hatte ich mir zum Einstieg vorgenommen, doch es kam anders.
Im Oytal wollte ich mal sehen,
wie weit es geht.
Bis zum Oytalhaus ist die Straße geräumt, dann kommen zwei Warnschilder, und der Schnee beginnt.
Allerdings nur auf dem Fahrweg zur Käseralpe, der Gleitweg scheint mindestens bis zum Seealpsee frei zu sein (Südwesthang).
Bei den Serpentinen vor dem Stuibenfall kreuzt ein Lawinenkegel, und da hören die Trittspuren auf.
Also weiter voran durch den Schnee,
der Weg zur Käseralpe gilt schließlich im Sommer als seniorentauglich.
Das letzte Stück des Fahrwegs zur Alpe ist nicht einmal zu erahnen, und ich beschließe, die Hütte gleich rechts zu umgehen Richtung Älpelesattel, auch wenn ich da zuletzt vor fünfzehn Jahren war.
In der Sonne sind es sicher zwanzig Grad, und ich habe die Wahl zwischen Latschen, Schnee und im oberen Teil Höfats-"Fels".
Prompt komme ich zu weit nach Norden und lande ich bei der Guten-Alpe, die bis auf den vordersten Teil im Schnee versunken ist und als einzige Inschrift "02.11.1968" trägt.
Allmählich macht sich die improvisierte Ausrüstung bemerkbar.
Ohne Gamaschen und Schneeschuhe sinke ich mal bis zu den Knöcheln (selten), mal bis zur Hüfte in den Schnee ein.
Entsprechend naß ist die Jeans, und in den Schuhen gluckert munter je 1/4l geschmolzener Schnee.
Von der Alphütte versuche ich einigermaßen den Sattel zu treffen, in der Hoffnung, daß der südwestseitige Abstieg ins Dietersbachtal weniger Schnee aufweist.
Prompt lande ich in den Ostabbrüchen der Höfats, und mit naßkalten Händen und Füßen ist weder auf den aufgetauten Rasenflächen noch auf dem extrem lockeren Fels gut klettern.
Nachdem es mich zweimal ordentlich geschmissen hat und beim ersten Mal ein Stock verloren geht und beim zweiten Mal ein großer Felsbrocken (Höfats!)
mich ein paar Meter zu Tal begleitet, gebe ich es auf.
Ich bin zwar mehr als 100 HM höher als der Sattel, aber auf den Grat komme ich bei der Mischung aus "Fels" und Rasen nicht, und die Apfelschorle ist auch fast alle.
Also Rückzug, und da geht es vergleichsweise flott.
Allerdings kostet der Schnee immer noch Kraft (war keine gute Idee, am Sonntag vormittag mit dem Rennrad 105 km durch den Rheintaunus zu fahren), und als ich am mittlerweile geschlossenen Oytalhaus ankomme, bin ich mehr als froh, daß der Schnee nun ein Ende hat.
Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, und über den tiefverschneiten Höllhörnern und den Wilden ist der Vollmond aufgegangen.
Auf dem Asphalt laufen die Beine plötzlich wieder wie von selbst bis nach Oberstdorf zu einer grigliata mista und zwei König Ludwig birre nere.
Danach ist auch der Schlußanstieg zum Ortsteil Reute ein Klacks.
Fazit:
Bis zur Käseralpe durchaus nachahmenswert, danach ist aber "Ende Gelände".
Möglicherweise ist die bessere Alternative der Aufstieg durch das vermutlich relativ schneefreie Dietersbacher Tal und die Ski-Abfahrt vom Älpelesattel zur Käseralpe und weiter ins Oytal.
100% Ortskenntnis sind aber Voraussetzung!
Wer es ganz hart mag, steigt über den Gleitweg auf und macht dann die Runde über das Laufbacher Eck per Ski.
An der Käseralpe waren jedenfalls Skispuren vom Wildenfeldhüttchen zu sehen.
Morgen geht es aber wirklich piano nach Gerstruben und in die Spielmannsau, evtl. mit einem Abstecher ins Traufbachtal
Piano hatte ich mir zum Einstieg vorgenommen, doch es kam anders.
Im Oytal wollte ich mal sehen,
wie weit es geht.
Bis zum Oytalhaus ist die Straße geräumt, dann kommen zwei Warnschilder, und der Schnee beginnt.
Allerdings nur auf dem Fahrweg zur Käseralpe, der Gleitweg scheint mindestens bis zum Seealpsee frei zu sein (Südwesthang).
Bei den Serpentinen vor dem Stuibenfall kreuzt ein Lawinenkegel, und da hören die Trittspuren auf.
Also weiter voran durch den Schnee,
der Weg zur Käseralpe gilt schließlich im Sommer als seniorentauglich.
Das letzte Stück des Fahrwegs zur Alpe ist nicht einmal zu erahnen, und ich beschließe, die Hütte gleich rechts zu umgehen Richtung Älpelesattel, auch wenn ich da zuletzt vor fünfzehn Jahren war.
In der Sonne sind es sicher zwanzig Grad, und ich habe die Wahl zwischen Latschen, Schnee und im oberen Teil Höfats-"Fels".
Prompt komme ich zu weit nach Norden und lande ich bei der Guten-Alpe, die bis auf den vordersten Teil im Schnee versunken ist und als einzige Inschrift "02.11.1968" trägt.
Allmählich macht sich die improvisierte Ausrüstung bemerkbar.
Ohne Gamaschen und Schneeschuhe sinke ich mal bis zu den Knöcheln (selten), mal bis zur Hüfte in den Schnee ein.
Entsprechend naß ist die Jeans, und in den Schuhen gluckert munter je 1/4l geschmolzener Schnee.
Von der Alphütte versuche ich einigermaßen den Sattel zu treffen, in der Hoffnung, daß der südwestseitige Abstieg ins Dietersbachtal weniger Schnee aufweist.
Prompt lande ich in den Ostabbrüchen der Höfats, und mit naßkalten Händen und Füßen ist weder auf den aufgetauten Rasenflächen noch auf dem extrem lockeren Fels gut klettern.
Nachdem es mich zweimal ordentlich geschmissen hat und beim ersten Mal ein Stock verloren geht und beim zweiten Mal ein großer Felsbrocken (Höfats!)
mich ein paar Meter zu Tal begleitet, gebe ich es auf.
Ich bin zwar mehr als 100 HM höher als der Sattel, aber auf den Grat komme ich bei der Mischung aus "Fels" und Rasen nicht, und die Apfelschorle ist auch fast alle.
Also Rückzug, und da geht es vergleichsweise flott.
Allerdings kostet der Schnee immer noch Kraft (war keine gute Idee, am Sonntag vormittag mit dem Rennrad 105 km durch den Rheintaunus zu fahren), und als ich am mittlerweile geschlossenen Oytalhaus ankomme, bin ich mehr als froh, daß der Schnee nun ein Ende hat.
Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, und über den tiefverschneiten Höllhörnern und den Wilden ist der Vollmond aufgegangen.
Auf dem Asphalt laufen die Beine plötzlich wieder wie von selbst bis nach Oberstdorf zu einer grigliata mista und zwei König Ludwig birre nere.
Danach ist auch der Schlußanstieg zum Ortsteil Reute ein Klacks.
Fazit:
Bis zur Käseralpe durchaus nachahmenswert, danach ist aber "Ende Gelände".
Möglicherweise ist die bessere Alternative der Aufstieg durch das vermutlich relativ schneefreie Dietersbacher Tal und die Ski-Abfahrt vom Älpelesattel zur Käseralpe und weiter ins Oytal.
100% Ortskenntnis sind aber Voraussetzung!
Wer es ganz hart mag, steigt über den Gleitweg auf und macht dann die Runde über das Laufbacher Eck per Ski.
An der Käseralpe waren jedenfalls Skispuren vom Wildenfeldhüttchen zu sehen.
Morgen geht es aber wirklich piano nach Gerstruben und in die Spielmannsau, evtl. mit einem Abstecher ins Traufbachtal
Bernd
Hallo Martin,
habe mit viel Interesse Deinen Bericht gelesen, bin aber über Deine Ausrüstung und Dein Gespühr für Alpine Gefahren sehr verwundert.Du hast Dir sehr viel Mühe gemacht als erster in der Unfallstatistik der Bergwacht Oberstdorf in diesem Sommer zu erscheinen. Hoffentlich findet Deine Aktion nicht viele nachahmer.
habe mit viel Interesse Deinen Bericht gelesen, bin aber über Deine Ausrüstung und Dein Gespühr für Alpine Gefahren sehr verwundert.Du hast Dir sehr viel Mühe gemacht als erster in der Unfallstatistik der Bergwacht Oberstdorf in diesem Sommer zu erscheinen. Hoffentlich findet Deine Aktion nicht viele nachahmer.
Martin
Das Risiko war m.E. insofern begrenzt, als in dem fraglichen Gelände unter mir Schnee und keine Felsen waren und über mir keine Wächten o.ä. waren, da sich an den steilen Höfatsflanken kaum Schnee hält.
Lawinengefährdet sind für mich eher die Abstürze von Wilden und Höllhörnern in Richtung Käseralpe.
Der DAV-Führer empfiehlt ausdrücklich den Anstieg vom Oytal zum Älpele und nicht vom Dietersbachtal.
Potentiellen Nachahmern wird vermutlich die Lust und die Kondition spätestens an der Käseralpe vergangen sein.
Letztlich bleibt jeder für sich selbst verantwortlich.
Zur Beruhigung:
heute war ich über Spielmannsau und den Fahrweg im Traufbachtal und retour über den Tobelweg, der zwar an einigen Stellen ausgesetzt ist, aber in diesem Frühjahr schon vor mir begangen worden ist.
Lawinengefährdet sind für mich eher die Abstürze von Wilden und Höllhörnern in Richtung Käseralpe.
Der DAV-Führer empfiehlt ausdrücklich den Anstieg vom Oytal zum Älpele und nicht vom Dietersbachtal.
Potentiellen Nachahmern wird vermutlich die Lust und die Kondition spätestens an der Käseralpe vergangen sein.
Letztlich bleibt jeder für sich selbst verantwortlich.
Zur Beruhigung:
heute war ich über Spielmannsau und den Fahrweg im Traufbachtal und retour über den Tobelweg, der zwar an einigen Stellen ausgesetzt ist, aber in diesem Frühjahr schon vor mir begangen worden ist.
Thomas
Grüß Gott Martin,
also mit dem Wetter, da hast du es ja bestens erwischt. Zur Zeit muss es dort herrlich sein. Ich denke, dass bei diesen Temperaturen tagsüber die Schneedecke auch in höheren Lagen sehr schnell aufreißt.
Der erste Tourbericht war sehr interessant - obwohl ich die Meinung von Bernd auch teile, sollte auch bedacht werden, dass nur du vor Ort warst und die Situation für dich richtig eingeschätzt hast. Ich hoffe die Wetterbedingungen halten bis Anfang Mai an - dann bin ich auch ENDLICH wieder im Allgäu. Also weiter viel Spaß bei deinen Touren und genieße das Dampfbier.
Gruß
Thomas
also mit dem Wetter, da hast du es ja bestens erwischt. Zur Zeit muss es dort herrlich sein. Ich denke, dass bei diesen Temperaturen tagsüber die Schneedecke auch in höheren Lagen sehr schnell aufreißt.
Der erste Tourbericht war sehr interessant - obwohl ich die Meinung von Bernd auch teile, sollte auch bedacht werden, dass nur du vor Ort warst und die Situation für dich richtig eingeschätzt hast. Ich hoffe die Wetterbedingungen halten bis Anfang Mai an - dann bin ich auch ENDLICH wieder im Allgäu. Also weiter viel Spaß bei deinen Touren und genieße das Dampfbier.
Gruß
Thomas
Bernd
Hallo Thomas,
nur zur Info, ich wohne in Oberstdorf.
nur zur Info, ich wohne in Oberstdorf.
Thomas
Hallo Bernd,
O.K. - dann stimme ich dir vollkommen zu.
Es ist für mich absolut klar, dass du dann die Situation eindeutig besser beurteilen kannst.
Im letzten Jahr gab es schließlich genug negative Meldungen über Verletzte oder gar Tote. Die Berichte und Zahlen aus dem kleinen Jahresheft oder der Internetseite der Bergwacht zeigt deutlich wie schnell Unachtsamkeit bestraft wird.
Aber es ist auch gut zu hören, dass jemand vor Ort ist. Da kannst du ja bestens Auskunft über die Bedingungen geben. Wie gesagt, ich habe noch zweieinhalb Wochen Zeit und will hoffen, das die Wetterlage anhält.
Einen schönen Gruß nach Oberstdorf
Thomas
O.K. - dann stimme ich dir vollkommen zu.
Es ist für mich absolut klar, dass du dann die Situation eindeutig besser beurteilen kannst.
Im letzten Jahr gab es schließlich genug negative Meldungen über Verletzte oder gar Tote. Die Berichte und Zahlen aus dem kleinen Jahresheft oder der Internetseite der Bergwacht zeigt deutlich wie schnell Unachtsamkeit bestraft wird.
Aber es ist auch gut zu hören, dass jemand vor Ort ist. Da kannst du ja bestens Auskunft über die Bedingungen geben. Wie gesagt, ich habe noch zweieinhalb Wochen Zeit und will hoffen, das die Wetterlage anhält.
Einen schönen Gruß nach Oberstdorf
Thomas
Martin
Zur Beurteilung:
die Südwesthänge sind bis ca. 1800m fast komplett schneefrei, und die Frühlingsblumen kommen hervor.
Ganz anders sieht es auf den schattigen Hängen aus.
So ist z.B. der Weg in die Spielmannsau geräumt, der nächste km voll Schnee, aber ab der Abzweigung der Fahrstraße ins Traufabchtal ist der komplette Hang frei, erst nach Umrundung des Traufbergs kommt wieder Schnee.
Der Talschluß ist ein Bild für sich,
in den gängigen Abbildungen kommen ja meist nur Einödsbach und ab und zu noch Gerstruben vor-zu Unrecht!
Der Tobelweg ist zu Recht mit Warnschildern (nicht nur für Mountainbiker) versehen,
da haben Lawinen Spuren hinterlassen
und einige heikle Stellen beschert.
Daß dagegen der Panoramaweg von der Spielmannsau nach Gerstruben (oberhalb der Fahrstraße) offiziell gesperrt ist, kann sich nur auf Halbschuhwanderer beziehen, an einigen Treppenstufen fehlt etwas Erde, und ein paar Meter des Wegs sind noch schneebedeckt.
Interessant war die heutige Abschlußtour:
die Fahrstraße nach Rohrmoos komplett geräumt, dort dann den Südhang hinauf zur Dinigörgenalpe und den Fahrweg durchs Lochbachtal retour.
Ganz oben war das Alpsträßchen schneebedeckt, dann kam ein längeres freies Stück, und im Mittelstück bis zu den Serpentinen, wo die Sonne kaum hinkommt, war dann nochmal richtig Schnee.
Nochmal zu der Käseralpe:
ich gebe offen zu, daß ich in Sachen Lawine ein Laie bin.
Ich habe mich bei verschiedenen Leuten erkundigt, und da hieß es, die meisten Lawinen seien bereits abgegangen, die Lawinenwarnstufe daher niedrig.
Als ich dann in Höhe der Käseralpe stand, habe ich mir natürlich überlegt, wo die Gefahr groß erscheint.
Und da lag auf der Seite der Wilden und der Höllhörner wesentlich mehr Schnee als in den Höfatsabbrüchen, die zum Teil schneefrei waren.
Rückblickend spricht ja auch für meine Einschätzung, daß die Obere Gutenalpe seit 1968 dasteht (wenn man der Inschrift trauen mag) und nicht von einer Lawine zerstört wurde.
Natürlich werde ich bei der nächsten vergleichbaren Tour Schneeschuhe oder Tourenski haben, denn die Plackerei hat mir gereicht.
Fehler macht jeder mal, man muß halt draus lernen.
die Südwesthänge sind bis ca. 1800m fast komplett schneefrei, und die Frühlingsblumen kommen hervor.
Ganz anders sieht es auf den schattigen Hängen aus.
So ist z.B. der Weg in die Spielmannsau geräumt, der nächste km voll Schnee, aber ab der Abzweigung der Fahrstraße ins Traufabchtal ist der komplette Hang frei, erst nach Umrundung des Traufbergs kommt wieder Schnee.
Der Talschluß ist ein Bild für sich,
in den gängigen Abbildungen kommen ja meist nur Einödsbach und ab und zu noch Gerstruben vor-zu Unrecht!
Der Tobelweg ist zu Recht mit Warnschildern (nicht nur für Mountainbiker) versehen,
da haben Lawinen Spuren hinterlassen
und einige heikle Stellen beschert.
Daß dagegen der Panoramaweg von der Spielmannsau nach Gerstruben (oberhalb der Fahrstraße) offiziell gesperrt ist, kann sich nur auf Halbschuhwanderer beziehen, an einigen Treppenstufen fehlt etwas Erde, und ein paar Meter des Wegs sind noch schneebedeckt.
Interessant war die heutige Abschlußtour:
die Fahrstraße nach Rohrmoos komplett geräumt, dort dann den Südhang hinauf zur Dinigörgenalpe und den Fahrweg durchs Lochbachtal retour.
Ganz oben war das Alpsträßchen schneebedeckt, dann kam ein längeres freies Stück, und im Mittelstück bis zu den Serpentinen, wo die Sonne kaum hinkommt, war dann nochmal richtig Schnee.
Nochmal zu der Käseralpe:
ich gebe offen zu, daß ich in Sachen Lawine ein Laie bin.
Ich habe mich bei verschiedenen Leuten erkundigt, und da hieß es, die meisten Lawinen seien bereits abgegangen, die Lawinenwarnstufe daher niedrig.
Als ich dann in Höhe der Käseralpe stand, habe ich mir natürlich überlegt, wo die Gefahr groß erscheint.
Und da lag auf der Seite der Wilden und der Höllhörner wesentlich mehr Schnee als in den Höfatsabbrüchen, die zum Teil schneefrei waren.
Rückblickend spricht ja auch für meine Einschätzung, daß die Obere Gutenalpe seit 1968 dasteht (wenn man der Inschrift trauen mag) und nicht von einer Lawine zerstört wurde.
Natürlich werde ich bei der nächsten vergleichbaren Tour Schneeschuhe oder Tourenski haben, denn die Plackerei hat mir gereicht.
Fehler macht jeder mal, man muß halt draus lernen.
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