Biberkopf
Stefan
Hi Gipfelstuermer,
hat jemand eine Idee, wie man aus der relativ kurzer u. einfachen Tour von Lechleiten auf den Biberkopf (Ab=Auf) eine etwas interessantere (Rund-)Tour
über einen 2.ten Grat machen kann ?
Wäre dies weglos, oder gibts Spuren / Wegpunkte auch z.B. am Ost/SO-Grat ?
Danke für die Tipps
hat jemand eine Idee, wie man aus der relativ kurzer u. einfachen Tour von Lechleiten auf den Biberkopf (Ab=Auf) eine etwas interessantere (Rund-)Tour
über einen 2.ten Grat machen kann ?
Wäre dies weglos, oder gibts Spuren / Wegpunkte auch z.B. am Ost/SO-Grat ?
Danke für die Tipps
Martin
So, länger soll der Beitrag nicht einsam bleiben.
Leider kenne ich den Berg noch nicht aus eigener Erfahrung, aber das wird sich 2003 ändern.
Das Problem ist besonders von Oberstdorf aus, daß eine Rundtour im niedrigen Schwierigkeitsbereich lt. DAV-Führer kaum an einem Tag zu machen ist.
Von Lechleiten sieht es wesentlich günstiger aus.
Man könnte lt. Kompass-Karte, auf die ich mich nachfolgend stütze,
z.B. über die Schrofenwiese am Hundskopf vorbei aufsteigen, das letzte Drittel dann wieder zurück und eine große Schleife nach Osten bis zur Mäuerleshütte und den Tieftaltobel durchquerend zurück.
Sicher gibt es auch die Möglichkeit,
spätestens nach dem "Gipfelsieg"
vom Weiterweg Richtung Rappenseehütte einige Höhenmeter abzusteigen in Richtung Obere Biberalpe,
allerdings sind solche Abkürzer im unbekannten weglosen Gelände in Allgäuer Grashängen "nicht ganz ohne"!
Von der Oberen Biberalpe kommt man dann über das Salzbücheljoch wieder nach Lechleiten.
Ansonsten gibt es sicher noch weitere Varianten, der DAV-Führer erwähnt den Südsüdostgrat mit II und zwei Alternativen mit IV, alles andere dürfte wohl auch mindestens III bis IV sein und ohne genaue Beschreibung nicht empfehlenswert.
Leider kenne ich den Berg noch nicht aus eigener Erfahrung, aber das wird sich 2003 ändern.
Das Problem ist besonders von Oberstdorf aus, daß eine Rundtour im niedrigen Schwierigkeitsbereich lt. DAV-Führer kaum an einem Tag zu machen ist.
Von Lechleiten sieht es wesentlich günstiger aus.
Man könnte lt. Kompass-Karte, auf die ich mich nachfolgend stütze,
z.B. über die Schrofenwiese am Hundskopf vorbei aufsteigen, das letzte Drittel dann wieder zurück und eine große Schleife nach Osten bis zur Mäuerleshütte und den Tieftaltobel durchquerend zurück.
Sicher gibt es auch die Möglichkeit,
spätestens nach dem "Gipfelsieg"
vom Weiterweg Richtung Rappenseehütte einige Höhenmeter abzusteigen in Richtung Obere Biberalpe,
allerdings sind solche Abkürzer im unbekannten weglosen Gelände in Allgäuer Grashängen "nicht ganz ohne"!
Von der Oberen Biberalpe kommt man dann über das Salzbücheljoch wieder nach Lechleiten.
Ansonsten gibt es sicher noch weitere Varianten, der DAV-Führer erwähnt den Südsüdostgrat mit II und zwei Alternativen mit IV, alles andere dürfte wohl auch mindestens III bis IV sein und ohne genaue Beschreibung nicht empfehlenswert.
Micha
Hallo Stefan.
Ich war bereits 2x auf dem Biberkopf, jedesmal von Lechleiten (1x Normalweg, 1x Südwand). Den Südsüdostgrat (laut AVF Allgäuer Alpen II. Schwierigkeitsgrad) habe ich aber noch nicht begangen, schaut von oben recht luftig aus. Ich vermute, dass er selten begangen wird, da ich im Gipfelbuch nichts darüber gefunden habe. Der SSO-Grat ist übrigens für Skitourengeher die einfachste Aufstiegsmöglichkeit.
Ich war bereits 2x auf dem Biberkopf, jedesmal von Lechleiten (1x Normalweg, 1x Südwand). Den Südsüdostgrat (laut AVF Allgäuer Alpen II. Schwierigkeitsgrad) habe ich aber noch nicht begangen, schaut von oben recht luftig aus. Ich vermute, dass er selten begangen wird, da ich im Gipfelbuch nichts darüber gefunden habe. Der SSO-Grat ist übrigens für Skitourengeher die einfachste Aufstiegsmöglichkeit.
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