Heilbronner Höhenweg
Jörg
Hallo alle zusammen.
Möchte im August den Heilbronner Höhenweg mit meiner familie laufen.
Jetzt Wüsste ich gerne ob es möglich ist die mit einem Hund zu tun.
Ist der Grösste Teil der Weges so das man die Hände braucht und mit einem Drahtseil gesichert oder sind es nur kurze Passagen. Es gibt evtl. die Möglichkeit den Hund mittels Tragegeschirr über kleine Hindernisse zu heben.
Über Beiträge oder Erfahrungsberichte zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.
Danke Jörg
Möchte im August den Heilbronner Höhenweg mit meiner familie laufen.
Jetzt Wüsste ich gerne ob es möglich ist die mit einem Hund zu tun.
Ist der Grösste Teil der Weges so das man die Hände braucht und mit einem Drahtseil gesichert oder sind es nur kurze Passagen. Es gibt evtl. die Möglichkeit den Hund mittels Tragegeschirr über kleine Hindernisse zu heben.
Über Beiträge oder Erfahrungsberichte zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.
Danke Jörg
Micha
Hallo Jörg,
kommt ganz auf deinen Hund drauf an. Auf seine Größe und seine Bergerfahrenheit. Wenn ich Tragegeschirr höre, verbinde ich das mit Pekinesen und ähnlichen Handtaschenratten ;-)
Falls zu Zweifel hast, würde ich es an deiner Stelle sein lassen, denn in der Hochsaison machst du dir, deiner Familie und den Leuten die sonst noch auf dem Weg rumlaufen keine große Freude damit.
Grüße, Micha
P.S.: Heilbronner Weg: im Kernbereich zw. Bockkar- und Kl.Steinscharte gibt es längere seilgesicherte Passagen, wo das Stahlseil je nach Fähigkeit, Fertigkeit und Sicherheitsbedürfnis genutzt werden kann. Wirklich nötig zur Fortbewegung ist es aber nicht.
kommt ganz auf deinen Hund drauf an. Auf seine Größe und seine Bergerfahrenheit. Wenn ich Tragegeschirr höre, verbinde ich das mit Pekinesen und ähnlichen Handtaschenratten ;-)
Falls zu Zweifel hast, würde ich es an deiner Stelle sein lassen, denn in der Hochsaison machst du dir, deiner Familie und den Leuten die sonst noch auf dem Weg rumlaufen keine große Freude damit.
Grüße, Micha
P.S.: Heilbronner Weg: im Kernbereich zw. Bockkar- und Kl.Steinscharte gibt es längere seilgesicherte Passagen, wo das Stahlseil je nach Fähigkeit, Fertigkeit und Sicherheitsbedürfnis genutzt werden kann. Wirklich nötig zur Fortbewegung ist es aber nicht.
peter
die 2 Leitern stellen wohl auch große Probleme da
Jörg
Hallo Micha,
Danke für deine Antwort.
Zum Glück ist der Hund ein Labrador und nicht so ne Fuß-Hupe.
Mit Tragegeschirr meinte ich eher so was mit dem Rettungshunde an Hubschraubern hängen.
Ich bin erfahrener Bersteiger und der Hund ist zumindest an steilen Hängen
mindestens so schnell wie ich.
Würde mich nur interessieren ob da Kletterstellen mit auf dem Weg sind und ob es ein
richtiger Klettersteig ist bei dem man die Hände auf alle Fälle einsetzen muss oder
ob es sich nur um ausgesetzte Wege handelt.
Wenn es für den Hund zuviel Stress ist lass ich ihn sonst lieber zu hause.
Über eine weitere Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke Jörg
Danke für deine Antwort.
Zum Glück ist der Hund ein Labrador und nicht so ne Fuß-Hupe.
Mit Tragegeschirr meinte ich eher so was mit dem Rettungshunde an Hubschraubern hängen.
Ich bin erfahrener Bersteiger und der Hund ist zumindest an steilen Hängen
mindestens so schnell wie ich.
Würde mich nur interessieren ob da Kletterstellen mit auf dem Weg sind und ob es ein
richtiger Klettersteig ist bei dem man die Hände auf alle Fälle einsetzen muss oder
ob es sich nur um ausgesetzte Wege handelt.
Wenn es für den Hund zuviel Stress ist lass ich ihn sonst lieber zu hause.
Über eine weitere Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke Jörg
peter
Ich hab den Hb. letztes Jahr zum dritten mal gemacht (2x als Kind), am Wochenende hoffnungslos überlaufen, teilweise auch dann, wenn das Wetter nicht so gut ist. An den engen Stellen (und das sind nicht wenige) heißt es dann warten oder vorbeiquetschen.
Bis auf die zwei Leitern braucht man die Hände eigentlich nicht, eher steiles Gehgelände, dafür gehts es manchmal links und rechts sehr steil bergab. Die wirklich "schweren" Stellen, sofern man von solchen reden kann, beschränken sich auf vielleicht 100m Länge, das sind dann aber eher einige "rutschige" Stellen auf denen man wegen dem feinen Gestein schlechten Stand hat aber auch das empfand ich als nicht besonders Schwierig. Aber ein verhauer kann da schon in die Tiefe führen.
Letztes Jahr sahen wir auch einen Mann mit seinem Hund auf dem Weg zum Hb., wie weit er gekommen ist kann ich aber nicht sagen (hab ihn nur beim Anstieg gesehen). Am Abend auf der Kemptner Hütte haben wir ihn nicht mehr gesehen (evtl. ist er umgedreht oder zum Waltenbergerhaus abgestiegen). Der Ferner (schwarze Milz) war bei uns übrigens sehr schlecht zu begehen (tiefer Sulz).
Empfehlen würde ich die Richtung Kemptner zur Rappenseehütte. Da die "schwierigen" Stellen so erst zum Schluß kommen.
Bis auf die zwei Leitern braucht man die Hände eigentlich nicht, eher steiles Gehgelände, dafür gehts es manchmal links und rechts sehr steil bergab. Die wirklich "schweren" Stellen, sofern man von solchen reden kann, beschränken sich auf vielleicht 100m Länge, das sind dann aber eher einige "rutschige" Stellen auf denen man wegen dem feinen Gestein schlechten Stand hat aber auch das empfand ich als nicht besonders Schwierig. Aber ein verhauer kann da schon in die Tiefe führen.
Letztes Jahr sahen wir auch einen Mann mit seinem Hund auf dem Weg zum Hb., wie weit er gekommen ist kann ich aber nicht sagen (hab ihn nur beim Anstieg gesehen). Am Abend auf der Kemptner Hütte haben wir ihn nicht mehr gesehen (evtl. ist er umgedreht oder zum Waltenbergerhaus abgestiegen). Der Ferner (schwarze Milz) war bei uns übrigens sehr schlecht zu begehen (tiefer Sulz).
Empfehlen würde ich die Richtung Kemptner zur Rappenseehütte. Da die "schwierigen" Stellen so erst zum Schluß kommen.
Martin
Hallo,
darf man eigentlich einen Hund auf einer AV-Hütte unterbringen?
Das würde ich vorher auch klären.
darf man eigentlich einen Hund auf einer AV-Hütte unterbringen?
Das würde ich vorher auch klären.
Micha
Den Heilbronner kann man auch prima als Tagestour machen.
Ich denke, dass es keine allgemeine Regelung über die Unterbringung von Hunden auf AV-Hütten gibt. Das ist Sache der Pächter. Im Matratzenlager hat oft eh kein Hund Platz, aber wenn man ein Zimmerlager nimmt, geht das meistens schon. Da man diese aber am besten reserviert, kann man den Wirt bei der Gelegenheit nach seiner Meinung fragen. Letztes Wochenende auf dem Edelweißhaus war der Hund jedenfalls kein Problem.
Micha
Ich denke, dass es keine allgemeine Regelung über die Unterbringung von Hunden auf AV-Hütten gibt. Das ist Sache der Pächter. Im Matratzenlager hat oft eh kein Hund Platz, aber wenn man ein Zimmerlager nimmt, geht das meistens schon. Da man diese aber am besten reserviert, kann man den Wirt bei der Gelegenheit nach seiner Meinung fragen. Letztes Wochenende auf dem Edelweißhaus war der Hund jedenfalls kein Problem.
Micha
Martin
Hessen - Fernsehen
Mittwoch
13:30 - 14:30 Faszination Berge
(4/6) Der bekannteste Höhenweg in den Allgäuer Alpen - Der Heilbronner Weg
Mittwoch
13:30 - 14:30 Faszination Berge
(4/6) Der bekannteste Höhenweg in den Allgäuer Alpen - Der Heilbronner Weg
ravo
> Ich bin erfahrener Bersteiger und der Hund ist zumindest an
> steilen Hängen mindestens so schnell wie ich.
Hi,
meinst du jetzt bergab im freien Fall?
Bergauf ist mein Setter ohne Rucksack
erheblich schneller als ich mit Rucksack.
Gruß
ravo
> steilen Hängen mindestens so schnell wie ich.
Hi,
meinst du jetzt bergab im freien Fall?
Bergauf ist mein Setter ohne Rucksack
erheblich schneller als ich mit Rucksack.
Gruß
ravo
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