AVF Abb. "Trettachspitze von NW" R 764
Boris Stephan
Hallo zusammen,
kann es sein, dass die Route 764 (Zustieg zur Trettachscharte)in o.g. Abbildung der älteren AVF-Ausgaben falsch eingezeichnet ist? meiner Meinung müsste die Schlucht weiter rechts sein. Wer das Hieble-Buch Paradies Allgäu hat: Hier meine ich sehr gut das Geröllband (über dem kleinen Schneefleck) zu erkennen, welches zur Schlucht führt. Auch auf der AVF-Abb. "Trettachspitze und Mädelegabel von Westen" scheint mir die R 764 weiter rechts eingezeichnet zu sein. Kennt jemand die Route über den N-Grat auf die Mädelegabel? Kommt die Schwierigkeit im AVF ungefähr hin? Wäre super, wenn hier jemand Auskunft geben kann.
Grüße Boris
kann es sein, dass die Route 764 (Zustieg zur Trettachscharte)in o.g. Abbildung der älteren AVF-Ausgaben falsch eingezeichnet ist? meiner Meinung müsste die Schlucht weiter rechts sein. Wer das Hieble-Buch Paradies Allgäu hat: Hier meine ich sehr gut das Geröllband (über dem kleinen Schneefleck) zu erkennen, welches zur Schlucht führt. Auch auf der AVF-Abb. "Trettachspitze und Mädelegabel von Westen" scheint mir die R 764 weiter rechts eingezeichnet zu sein. Kennt jemand die Route über den N-Grat auf die Mädelegabel? Kommt die Schwierigkeit im AVF ungefähr hin? Wäre super, wenn hier jemand Auskunft geben kann.
Grüße Boris
Bernd a. O.
Hallo Boris,
ich habe den Nordgrat schon mehrmals gemacht und bin auch weiter rechts eingestiegen. Mein erster Versuch war wie im AV Führer beschrieben in der oberen Route, als es bei der Querung zur Scharte immer schwerer wurde hatten wir damals die Flucht durch die Westwand gesucht, das war noch schlimmer, nachdem wir 2 Abseilhaken geschlagen hatten und zwei Bandschlingen geopfert hatten waren wir wieder, allerdings mit leerem Adrenalindepot auf der Rampe vom Einstieg zum schwarzen Riss. Seit dieser Erfahrung gehe ich das ganze tiefer auf dem Geröllband an und bin auch auf Anhieb durchgekommen. Leider bin ich die ersten 4 mal immer so lange in der Rinne geblieben bis sich ein markanter Aufschwung ca. 100 Hm. unterhalb der Scharte bildet. In diesem Aufschwung stecken auch alte Haken, 10 Meter vor dem Wulst bin ich rechts hoch in einen schmalen senkrechten Kamin den ich jedesmal durchstiegen habe er ist etwa 10 Meter hoch, kleinsplittrig brüchig und im unteren 4. Schwierigkeitsgrad, er kam mir leichter vor als den alten Haken zu folgen, allerdings war ich da immer alleine Unterwegs. Es war jedesmal ein Nerventest. Von Insidern habe ich letztes Jahr erfahren daß wenn man nochmals 10 Meter unterhalb ca. 30 Meter nach rechts geht man dadurch alles umgehen kann und das ganze dann höchstens noch eine 2- ist, gehört, getan, mein nächster Versuch war eine absolute Genußtour. Jetzt gehe ich immer von unten in die markante Rinne, dann Aufstieg bis etwa 20 Meter vor den Wulst, dann ca. 30 Meter rechts und weiter gerade hoch bis zur Scharte, allerdings muß man sich immer wieder neu orientieren da das Gelände schlecht zu übersehen ist. Ab der Scharte geht es dann wie beschrieben den Nordgrat hoch und im Zweifelsfall muß man sich immer rechts des Grates halten, das heißt in die Nordflanke ausweichen. Wunderschöne Tour in beeindruckender Umgebung, allerdins sollte man Kletterreserven haben denn bei einem Verhauer wird es gleich deutlich schwerer als drei. Meine persönliche Empfehlung wäre noch, das ganze so früh wie möglich von der Uhrzeit her zu machen da in diese Rinne dar ganze Steinschlag vom Norwestgrat fällt und das ist an manchen Tagen nicht wenig, ich bin meistens vor 8 Uhr durch die Rinne.
Bernd a. O.
ich habe den Nordgrat schon mehrmals gemacht und bin auch weiter rechts eingestiegen. Mein erster Versuch war wie im AV Führer beschrieben in der oberen Route, als es bei der Querung zur Scharte immer schwerer wurde hatten wir damals die Flucht durch die Westwand gesucht, das war noch schlimmer, nachdem wir 2 Abseilhaken geschlagen hatten und zwei Bandschlingen geopfert hatten waren wir wieder, allerdings mit leerem Adrenalindepot auf der Rampe vom Einstieg zum schwarzen Riss. Seit dieser Erfahrung gehe ich das ganze tiefer auf dem Geröllband an und bin auch auf Anhieb durchgekommen. Leider bin ich die ersten 4 mal immer so lange in der Rinne geblieben bis sich ein markanter Aufschwung ca. 100 Hm. unterhalb der Scharte bildet. In diesem Aufschwung stecken auch alte Haken, 10 Meter vor dem Wulst bin ich rechts hoch in einen schmalen senkrechten Kamin den ich jedesmal durchstiegen habe er ist etwa 10 Meter hoch, kleinsplittrig brüchig und im unteren 4. Schwierigkeitsgrad, er kam mir leichter vor als den alten Haken zu folgen, allerdings war ich da immer alleine Unterwegs. Es war jedesmal ein Nerventest. Von Insidern habe ich letztes Jahr erfahren daß wenn man nochmals 10 Meter unterhalb ca. 30 Meter nach rechts geht man dadurch alles umgehen kann und das ganze dann höchstens noch eine 2- ist, gehört, getan, mein nächster Versuch war eine absolute Genußtour. Jetzt gehe ich immer von unten in die markante Rinne, dann Aufstieg bis etwa 20 Meter vor den Wulst, dann ca. 30 Meter rechts und weiter gerade hoch bis zur Scharte, allerdings muß man sich immer wieder neu orientieren da das Gelände schlecht zu übersehen ist. Ab der Scharte geht es dann wie beschrieben den Nordgrat hoch und im Zweifelsfall muß man sich immer rechts des Grates halten, das heißt in die Nordflanke ausweichen. Wunderschöne Tour in beeindruckender Umgebung, allerdins sollte man Kletterreserven haben denn bei einem Verhauer wird es gleich deutlich schwerer als drei. Meine persönliche Empfehlung wäre noch, das ganze so früh wie möglich von der Uhrzeit her zu machen da in diese Rinne dar ganze Steinschlag vom Norwestgrat fällt und das ist an manchen Tagen nicht wenig, ich bin meistens vor 8 Uhr durch die Rinne.
Bernd a. O.
Boris Stephan
Hallo Bernd,
erstmal vielen Dank für diese super Info! Vor allem die Eingrenzung der Schwierigkeiten und der Insidertipp mit der 30m-Querung waren für mich sehr wichtig. Eine Frage hätte ich noch: Meinst du, dass man auch in umgekehrter Richtung den Abstieg zur Rinne findet? Schön wäre es, diese Route mit einer Überschreitung der Hochfrottspitze zu kombinieren und wenn ich mir da den Bericht von Thorsten und das Bild vom S-Grat der Mädelegabel so anschaue, scheint mir das in umgekehrter Richtung schon wesentlich angenehmer zu sein. Notfalls bliebe natürlich immer noch die Flucht zurück zum Gipfel und Abstieg über den Normalweg.
Grüße Boris
erstmal vielen Dank für diese super Info! Vor allem die Eingrenzung der Schwierigkeiten und der Insidertipp mit der 30m-Querung waren für mich sehr wichtig. Eine Frage hätte ich noch: Meinst du, dass man auch in umgekehrter Richtung den Abstieg zur Rinne findet? Schön wäre es, diese Route mit einer Überschreitung der Hochfrottspitze zu kombinieren und wenn ich mir da den Bericht von Thorsten und das Bild vom S-Grat der Mädelegabel so anschaue, scheint mir das in umgekehrter Richtung schon wesentlich angenehmer zu sein. Notfalls bliebe natürlich immer noch die Flucht zurück zum Gipfel und Abstieg über den Normalweg.
Grüße Boris
Bernd a. O.
Hallo Boris,
ich habe die Tour bisher nur im Aufstieg gemacht. Zuerst habe ich nach dem Aufstieg von Einödsbach die Trettach Überschreitung gemacht, dann wieder abgestiegen bis zum Wandfuß der Trettach Westseite, im Anschluß die Rinne zur Scharte zwischen Mädelegabel und Trettach, danach weiter über den Nordgrat auf die Mädelegabel. Von der Mädelegabel bin ich dann den Grat rüber zur Hochfrottspitze und abgestiegen über die Bockkarscharte zum Waltenberger Haus. Nun zu deiner Frage ob man den Nordgrat auch im Abstieg machen kann, eigentlich ja, nur würde ich es nie machen bevor ich es von unten gemacht habe. Wenn du die Querung von oben nicht findest kannst du wieder ca. 400 - 500 Höhenmeter aufsteigen und mußt erneut über die Mädelegabel gehen was dann ein sehr langer Weg ist. In solch einem unübersichtlichen Gelände kann ich dir nur eindringlichst abraten einen Weg von oben nach unten zu suchen, ich gehe solche Aktionen immer von unten an damit ich jederzeit umdrehen und wieder absteigen kann.
Bernd a. O.
ich habe die Tour bisher nur im Aufstieg gemacht. Zuerst habe ich nach dem Aufstieg von Einödsbach die Trettach Überschreitung gemacht, dann wieder abgestiegen bis zum Wandfuß der Trettach Westseite, im Anschluß die Rinne zur Scharte zwischen Mädelegabel und Trettach, danach weiter über den Nordgrat auf die Mädelegabel. Von der Mädelegabel bin ich dann den Grat rüber zur Hochfrottspitze und abgestiegen über die Bockkarscharte zum Waltenberger Haus. Nun zu deiner Frage ob man den Nordgrat auch im Abstieg machen kann, eigentlich ja, nur würde ich es nie machen bevor ich es von unten gemacht habe. Wenn du die Querung von oben nicht findest kannst du wieder ca. 400 - 500 Höhenmeter aufsteigen und mußt erneut über die Mädelegabel gehen was dann ein sehr langer Weg ist. In solch einem unübersichtlichen Gelände kann ich dir nur eindringlichst abraten einen Weg von oben nach unten zu suchen, ich gehe solche Aktionen immer von unten an damit ich jederzeit umdrehen und wieder absteigen kann.
Bernd a. O.
Boris Stephan
Hallo Bernd,
nochmals vielen Dank für den weiteren Hinweis, welcher für mich eine große Hilfe und Orientierung ist. Die Aufstiegsmeter im Falle einer Umkehr habe ich übrigens unterschätzt! Ich werde die Tour in jedem Fall in der von dir beschriebenen Richtung machen. Auf der Mädelegabel gibt es ja verschiedene Alternativen die Hochfrottspitze noch mitzunehmen.
Hoffe nur, dass nun endlich der Schnee zurückweicht. Wenn ich mir die Webcam von Oberjoch anschaue wird mir ganz schwindlig...
Viele Grüße,
Boris
nochmals vielen Dank für den weiteren Hinweis, welcher für mich eine große Hilfe und Orientierung ist. Die Aufstiegsmeter im Falle einer Umkehr habe ich übrigens unterschätzt! Ich werde die Tour in jedem Fall in der von dir beschriebenen Richtung machen. Auf der Mädelegabel gibt es ja verschiedene Alternativen die Hochfrottspitze noch mitzunehmen.
Hoffe nur, dass nun endlich der Schnee zurückweicht. Wenn ich mir die Webcam von Oberjoch anschaue wird mir ganz schwindlig...
Viele Grüße,
Boris
Kristian
Ich habe diese Tour auch schon zwei mal im Abstieg begangen.
Die Trettachscharte ist wohl das abgelegenste und wildeste Felsrevier im Allgäu.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Wer nicht über klettertechnische Reserven verfügt, sollte auf die Tour verzichten.
Der Nordgrat der Mädelegabe habe ich als eher leicht in Erinnerung. Man umgeht Schwierigkeiten westseitig.
Das Problem beginnt in der Trettachscharte. Da sind einige brüchige Zacken zu umgehen. Ich bin dann auf einem schmalen Band horizontal durch die SW Wand der Trettach gequert, bis ich die Rampe unter der Westwand ereicht habe. Das war nicht schwierig aber extrem luftig. Also wie diese "Ringbänder" die es häufig an Dolomitenbergen gibt. Man braucht also gute Nerven. Die Rampe abzusteigen ist nicht besonders schwierig.An deren unteren Ende gibst noch etwas zu Klettern und für alle Fälle sogar einen gebohrten Abseilhaken. Die Kletterei ist aber nur kurz und nicht mehr als II.
Sehr schön ist folgende Runde. Bockkarscharte, Hochfrottspitze, Mädelegabe, Trettachscharte, Rampe, Märchenwiese, Einödsberg.
Wer beim Aufstieg zur Hochfrott irgendwelche Probleme hat, sollte auf die Tour verzichten. Wenns locker!!!! geht, dann viel Spass.
@ Bernd, kannst du deine Route mal in ein Bild zeichnen und posten?
Der Webmaster hilft dir sicher dabei
Die Trettachscharte ist wohl das abgelegenste und wildeste Felsrevier im Allgäu.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Wer nicht über klettertechnische Reserven verfügt, sollte auf die Tour verzichten.
Der Nordgrat der Mädelegabe habe ich als eher leicht in Erinnerung. Man umgeht Schwierigkeiten westseitig.
Das Problem beginnt in der Trettachscharte. Da sind einige brüchige Zacken zu umgehen. Ich bin dann auf einem schmalen Band horizontal durch die SW Wand der Trettach gequert, bis ich die Rampe unter der Westwand ereicht habe. Das war nicht schwierig aber extrem luftig. Also wie diese "Ringbänder" die es häufig an Dolomitenbergen gibt. Man braucht also gute Nerven. Die Rampe abzusteigen ist nicht besonders schwierig.An deren unteren Ende gibst noch etwas zu Klettern und für alle Fälle sogar einen gebohrten Abseilhaken. Die Kletterei ist aber nur kurz und nicht mehr als II.
Sehr schön ist folgende Runde. Bockkarscharte, Hochfrottspitze, Mädelegabe, Trettachscharte, Rampe, Märchenwiese, Einödsberg.
Wer beim Aufstieg zur Hochfrott irgendwelche Probleme hat, sollte auf die Tour verzichten. Wenns locker!!!! geht, dann viel Spass.
@ Bernd, kannst du deine Route mal in ein Bild zeichnen und posten?
Der Webmaster hilft dir sicher dabei
Boris Stephan
Hallo Kristian, hallo Bernd,
nach den neuesten Äußerungen von Kristian bin ich zwar etwas skeptisch, ob ich den Durchstieg zur Trettachscharte heute schon packen kann, aber die angegebene II- von Bernd lassen mich immer noch hoffen. Zur Route: Ich habe meine ganzen Fotos gesichtet - leider gibt es kein einziges Foto von der Trettach, was wirklich optimal ist. Ich habe nun folgendes Foto ausgewählt und auf meine Homepage hochgeladen. Es entstand wärend meiner Überschreitung des Linkerskopf vom Heubaum aus. Da ich auch hier herausvergrößert habe, ist es leider nicht ganz scharf. Hier der Link:
http://www.gipfelsuechtig.de/temp/trettachscharte.jpg
Von der breiten Scharte zieht eine mächtige Rippe herunter, welche unten rechts von einem dunklen Kamin(?), links von der im AVF beschriebenen Geröllrinne begrenzt wird, an deren unteren Ende das Geröllband über der Schrofenstufe ansetzt. Was schlecht zu erkennen ist: Die Rinne wird links von einer scharfen Felsschneide begrenzt. Dahinter befindet sich die andere Rinne, welche links von der Trettachspitze begrenzt wird. Dies müsste die falsche Rinne sein, welche sich aber auf halber Höhe zur Scharte mit der rechten Rinne vereint. Besser erkennt man das auf diesem Bild:
http://www.gipfelsuechtig.de/temp/linke_rinne.jpg
Wenn ich Bernd nun richtig verstanden habe, muss man irgendwann über die o.g. mächtige Rippe queren (das sieht aus dieser Perspektive allerdings nicht gerade einladend aus) und kommt so in den Bereich überhalb des dunklen Kamins. Theoretisch müsste man dann aber schon recht nahe des Mädelegabel-Nord-Grats die Scharte erreichen, was der Darstellung von Kristian widerum widersprechen würde.
Eventuell liege ich jetzt auch komplett daneben. Ich hoffe, ich strapazier eure Geduld nicht zu sehr, aber unabhängig davon ob ich die Route heute schon packen kann - spannend und lohnend klingt das für mich allemal.
Viele Grüße und nochmals danke,
Boris
nach den neuesten Äußerungen von Kristian bin ich zwar etwas skeptisch, ob ich den Durchstieg zur Trettachscharte heute schon packen kann, aber die angegebene II- von Bernd lassen mich immer noch hoffen. Zur Route: Ich habe meine ganzen Fotos gesichtet - leider gibt es kein einziges Foto von der Trettach, was wirklich optimal ist. Ich habe nun folgendes Foto ausgewählt und auf meine Homepage hochgeladen. Es entstand wärend meiner Überschreitung des Linkerskopf vom Heubaum aus. Da ich auch hier herausvergrößert habe, ist es leider nicht ganz scharf. Hier der Link:
http://www.gipfelsuechtig.de/temp/trettachscharte.jpg
Von der breiten Scharte zieht eine mächtige Rippe herunter, welche unten rechts von einem dunklen Kamin(?), links von der im AVF beschriebenen Geröllrinne begrenzt wird, an deren unteren Ende das Geröllband über der Schrofenstufe ansetzt. Was schlecht zu erkennen ist: Die Rinne wird links von einer scharfen Felsschneide begrenzt. Dahinter befindet sich die andere Rinne, welche links von der Trettachspitze begrenzt wird. Dies müsste die falsche Rinne sein, welche sich aber auf halber Höhe zur Scharte mit der rechten Rinne vereint. Besser erkennt man das auf diesem Bild:
http://www.gipfelsuechtig.de/temp/linke_rinne.jpg
Wenn ich Bernd nun richtig verstanden habe, muss man irgendwann über die o.g. mächtige Rippe queren (das sieht aus dieser Perspektive allerdings nicht gerade einladend aus) und kommt so in den Bereich überhalb des dunklen Kamins. Theoretisch müsste man dann aber schon recht nahe des Mädelegabel-Nord-Grats die Scharte erreichen, was der Darstellung von Kristian widerum widersprechen würde.
Eventuell liege ich jetzt auch komplett daneben. Ich hoffe, ich strapazier eure Geduld nicht zu sehr, aber unabhängig davon ob ich die Route heute schon packen kann - spannend und lohnend klingt das für mich allemal.
Viele Grüße und nochmals danke,
Boris
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